Bruno Krumbeck

Dezember 2024

Driving home for Christmas

Liebe Oma, der Dezember ging leider viel zu schnell vorbei, aber es ist einiges passiert!

Angefangen hat der Dezember mit meiner ersten nicht bestandenen Prüfung in der Uni. Das war zwar nicht so schön, aber ich kann es im nächsten Wintersemester nochmal versuchen, diesen blöden Roboter zum Laufen zu bringen.

Danach gab es aber ein schöneres Erlebnis: In Leipzig konnte ich am IAT bei der Leistungsdiagnostik herausfinden, wie die ersten Monate in Freiburg sich ausgewirkt haben. Fazit: Es geht definitiv in die richtige Richtung! Und noch eine Besonderheit, die unbedingt erwähnt werden muss: Die Züge der Deutschen Bahn waren tatsächlich zwei Mal pünktlich.

Kurz vor Weihnachten haben wir dann Besuch von meinen Freunden bekommen und zusammen den Weihnachtsmarkt unsicher gemacht. Ach ja, auf dem Schauinsland (Berg) waren wir auch, um herauszufinden, wer die besten Schneebälle werfen kann. Nach 12 Jahren Schneeball-Zensur in der Schule war ein fairer Contest längst überfällig (und natürlich waren keine Steine in den Schneebällen).

Am 22. Dezember sind wir dann endlich nach Hause gefahren, und ich glaube, es lief mindestens drei Mal „Driving Home for Christmas“. Die Weihnachtstage waren wunderschön, und das Essen war wie jedes Jahr ein Highlight.

Am 31. Dezember habe ich ganz traditionell das Jahr mit dem Silvesterlauf in Bocholt beendet. Mit 15:59 war die Zeit zwar nicht herausragend, aber immerhin konnte ich die Schokoladentafel mit der 1 drauf gewinnen.

Abends haben wir dann mit allen Freunden gefeiert, und so schnell war der Dezember auch wieder vorbei.